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Upcycling: Tannenbaumständer

Sonntag, 25. Dezember 2016


Ist das nicht ...???


... ein Fahrradteil da unterm Baum???

Oh, ja!
Unser Tannenbaum steht auf einem alten Rad.
:)


Nenne ich es jetzt Tannenbaumständerrad?
Oder lieber Fahrradtannenbaumständer?
Oder einfach Radbaumständer?
Egal, einfach ist es in jedem Fall ...


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Ein feines Fest allerseits!

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Bis bald!
diefahrradfrau
Geteilt mit einfach.nachhaltig.besser.leben.a new life und Upcycling im Dezember

ein neues Transportsystem - und eine Verlosung

Dienstag, 6. September 2016

Stell dir vor, du bist mit dem Fahrrad beim Supermarkt, packst an der Kasse deine Einkaufsbeutel und gehst dann zum Fahrradständer. Dort beginnst du wie immer, deine Einkäufe auf Fahrradkorb und Gepäckträger zu verteilen, ein paar Kleinigkeiten verstaust du in deiner Schultertasche, einen Beutel hängst du dir über die andere Schulter - "Einkaufen per Rad ist ein Balanceakt!", denkst du noch, während das Pärchen neben dir sich die lästige Umpackerei erspart und leicht schwankend mit an den Lenkern aufgehängten Einkaufsbeuteln losradelt. 

Und dann, grad als du auf dein Rad steigen willst, kommt da dieser Typ mit zwei bis oben vollgepackten Einkaufstaschen aus dem Laden, hängt sie ganz lässig seitlich an seinen Gepäckträger, schwingt sich auf sein Rad und düst davon. Da biste baff, oder?!



Dieser Typ hat ein Geheimnis, das ich gleich lüften werde: das Geheimnis heißt Hangload und ist ein Tragesystem für den Transport von Beuteln, Taschen, Rucksäcken und allen möglichen Dingen - ganz einfach hinten am Gepäckträger und ganz ohne Umpacken. Die Taschen werden an einem Holzknebel eingehängt und durch einen mit Stoff bespannten Metallrahmen von den Speichen ferngehalten - das ist alles!



Seit ein paar Wochen hängt das Transportwunder auch an meinem Rad. Ich durfte den Hangload testen und kann euch sagen: das Ding hat den Alltagstest bestanden. Es ist ruckzuck montiert, kinderleicht in der Handhabung und hat mir schon manchen Transport erleichtert. 



Man kann die unterschiedlichsten Taschen einhängen, auch richtig schwere Rucksäcke oder unförmige Sporttaschen. 



Längere Taschenhenkel wickelt man einfach doppelt um den Holzknebel. Supereasy.



Supereasy ist auch die Montage: Der Knebel wird ebenso wie das Metallgestell mit Schlaufen am Gepäckträger befestigt - und kann bei Bedarf ganz fix abgenommen werden.



Besonders praktisch finde ich das Teil für den Transport großer Taschen oder vollgepackter Beutel, die nicht mal eben im Fahrradkorb untergebracht werden können.


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So, und jetzt stell dir nochmal vor, du bist mit dem Fahrrad beim Supermarkt, packst an der Kasse deine Einkaufsbeutel und gehst dann zum Fahrradständer - und hängst die Beutel ganz lässig seitlich an deinen Gepäckträger, weil du jetzt auch einen Hangload hast ...



Wäre das toll? - Dann hab ich was für dich: die Firma Hangload hat mir freundlicherweise nicht nur ein Testexemplar zur Verfügung gestellt, sondern zwei weitere Tragesysteme in schönen Herbstfarben, die ich hier verlosen darf. Wenn du eins davon gewinnen möchtest, hinterlasse bitte bis zum 18. September einen Kommentar mit deinem Farbwunsch (rotbraun oder dunkelgrün) unter diesem Post. 

Extralose gibt´s auch: um deine Chance zu erhöhen kannst du das Gewinnspiel auf deinem Blog erwähnen oder auf Facebook teilen, dafür gibt´s je ein Extralos.

Die Verlosung läuft bis zum 18.09. 23:59 Uhr, die Gewinner werde ich hinterher hier bekanntgeben.

Bis bald!
diefahrradfrau

world wide wheeling - Kopenhagen / Dänemark

Samstag, 2. Juli 2016

Weiter geht´s mit Fahrradgeschichten aus aller Welt, die hier von Gastbloggern erzählt werden. Schon zweimal gab es in dieser Serie tolle Berichte aus Kopenhagen (hier und hier) - aber von dort gibt´s noch einiges mehr zu berichten, wie Marlene in ihrem Gastbeitrag zeigt:

Kopenhagen / Dänemark - Klappe die 3.

Ich habe rund fünf Jahre lang im Kopenhagener Stadtviertel Nørrebro gewohnt und dass Fahrräder dort das maßgebliche Transportmittel sind, zeigte mir in dieser Zeit ein einziger Blick vor die Haustür. Dort verläuft die Nørrebrogade, die direkt ins Kopenhagener Zentrum führt - mit gefühlt alle hundert Meter einer Fahrradwerkstatt und einem Radweg, der so breit ist wie anderswo die Fahrbahn für Autos.


Nun gab es in dieser schönen Serie schon zwei tolle Beiträge über die Fahrradstadt Kopenhagen und auch in meinem Buch "Ein Jahr in Kopenhagen - Reise in den Alltag" http://www.marlenehofmann.de/buecher/ widme ich ein ganzes Kapitel dem Radfahren in dieser radelfreundlichen, grünen Metropole. Deswegen will ich hier ein paar vielleicht noch nicht bekannte Details und Updates zusammenstellen:

1. Schöner mit App?

Viele Radwege führen zum Ziel. Aber wenn man immer nur auf den Hauptstraßen bleibt, sieht man selten etwas Neues. Damit man nicht die Orientierung verliert, kann man sich beispielsweise die App I bike Copenhagen auf sein Telefon laden (funktioniert auch prima am PC). Hier findet man die schnellste Route vom Start zum Ziel - und fährt man ein Lastenrad, dann wird auch dafür der passende Weg angezeigt.


Unser Lastenrad haben wir übrigens 2014 gebraucht gekauft und sein erster großer Einsatz war eine von Greenpeace organisierte Fahrraddemo für die Arktis. 


Letztes Jahr sind wir nach Deutschland gezogen und das Lastenrad hat uns nicht nur beim Umzug geholfen, sondern durfte auch selbst mit auswandern.


Und es gibt gleich noch eine alternative App: Cykelplanen, die auch Abkürzungen über die Metrolinien vorschlägt oder zu Cafés navigiert. Wenn man Mängel am Radweg feststellt, kann man diese der Stadtverwaltung übrigens auch per App melden.


2. Auf dem Rad zu Hans Christian Andersens Grab?

16 Jahre lang durfte man auf den größten Wegen, die den historischen und wirklich wunderschönen Assistens-Friedhof Nørrebro kreuzen, Fahrrad fahren. Auf Antrag der Naturschutzorganisation Danmarks Naturfredningsforening wurde der Friedhof mehr als zuvor unter Denkmalschutz gestellt, sodass zumindest kein "Super-Radweg", sozusagen eine echt Kopenhagener Fahrrad-Autobahn, über den historischen Ruhepunkt im Stadtzentrum führt. Ich bin mir aber sicher, dass die Kopenhagener vorerst weiter hier radeln werden. Schon mehrmals in der Geschichte des Friedhofs wurde erfolglos versucht, zu verhindern, dass die Bürger die Ruhestätte für sich beanspruchen. Im 19. Jahrhundert sahen sich die Behörden gar gezwungen, den Ausschank von Brandwein und Tanz auf dem Friedhof zu verbieten. Ich habe den Assistens-Friedhof jedoch als einen Ort erlebt, in dem Trauernde und Yoga-Praktizierende, Touristen und Kaffeekränzchen, Spaziergänger und Radfahrer friedlich miteinander auskommen.



3. Neue Brücken, neue Wege

Seit Jahren baut Kopenhagen seine Radwege aus. Besonders toll finde ich die grünen Radwege durch ruhige Straßen und Parks. Beeindruckend sind auch die schon erwähnten Superradwege ("supercykelstier"), die es leichter machen sollen, auch längere Strecken aus den Vororten Kopenhagens in die Stadt hinein zu pendeln. Die Superradwege sind breit, mit Service-Stationen ausgestattet und werden im Winter freigeräumt.


Das schöne an Kopenhagens Radlerwelt ist, dass sie sich ständig weiterentwickelt. Als ich letztens wieder dort war, konnte ich erstmals die geschwungene neue Radlerbrücke Cirkelbroen bewundern, die der Künstler Olafur Eliasson gestaltet hat und die nun das Hafengebiet besser vernetzt. Ein weiteres inzwischen fertig gestelltes Designprojekt ist die Brücke "Cykelslangen" (Fahrradschlange), gestaltet vom Büro DISSING+WEITLING architecture, die schon 2014 eingeweiht wurde. So wird Radfahren auch zum architektonischen Erlebnis.


Im Rest meines Buchs geht es übrigens in ganz persönlichem Stil durch die Höhen und Tiefen meines Auslandsaufenthalts. Komprimiert auf ein Jahr gebe ich einige meiner Erfahrungen zum Besten. Zurück in Deutschland vermisse ich übrigens nicht nur die gute Gesellschaft auf den Radwegen (bzw. oft sogar die Radwege!), sondern auch ganz praktische Dinge wie die vielen Gebrauchtwarenläden, die Stadtgärten, die schön gestalteten öffentlichen Plätze, die wirklich Raum für Fußgänger schaffen, die vielen Bioprodukte und die haut- und umweltfreundlichen Drogerieprodukte... Dafür komme ich aber oft nach Dänemark zu Besuch.



Der Tipp zum Schluss

Und ein kleiner Tipp zum Schluss: Dänemark ist nicht nur Kopenhagen. Die zweitgrößte Stadt Aarhus wird 2017 europäische Kulturhauptstadt sein. Hier wird kräftig gebaut und modernisiert, auch grün und nachhaltig, sozial innovativ und natürlich im passenden skandinavischen Design. Einen kleinen Überblick dazu gibt es - sogar auf Deutsch - hier: Aarhus 2017.


Marlene

***

Mein Kommentar: Fahrradgeschichten aus Dänemarks Radelmetropole werden niemals langweilig. Erst recht nicht, wenn so tolle Bilder dabei sind. Ganz herzlichen Dank an Marlene

***


Habt ihr auch irgendwas von irgendwo rund ums Fahrrad zu zeigen oder zu erzählen? Ihr seid herzlich eingeladen, bei world wide wheeling mitzumachen. Zeigt in einem Gastbeitrag, was ihr rund ums Radfahren irgendwo auf dieser Welt gesehen oder erlebt habt! Viele Fahrräder oder einzelne Szenen - ganz egal! Ich freue mich über Radelgeschichten aus aller Welt. Meldet euch einfach per Mail: diefahrradfrau@gmail.com

Noch Fragen? Alle Infos gibt es hier!

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Bis bald!
diefahrradfrau

...und täglich grüßt der Fahrradschlauch

Freitag, 29. April 2016

Upcycling. Lang ist´s her, dass es hier im Blog dazu etwas gab. Das liegt aber keineswegs daran, dass hier kein altes Zeugs mehr verbastelt wird - ganz im Gegenteil: Upcycling ist für mich mittlerweile zu etwas ganz Selbstverständlichem und Alltäglichem geworden. So alltäglich, dass ich meine Werkeleien oft als zu gewöhnlich befinde und sie deshalb gar nicht hier zeige. - Aber sind es nicht gerade die ganz alltäglichen, gewöhnlichen Dinge, bei denen Upcycling auch tatsächlich Sinn macht? 
Wenn aus vermeintlich wertlosem Zeugs etwas entsteht, das gern und viel benutzt wird, das vielleicht nicht den neuesten Trends entspricht, aber in jedem Fall zweckmäßig ist, wird nicht nur Müll vermieden sondern auch auf Konsum verzichtet. Schließlich muss man das, was aus altem Kram zusammengewerkelt werden kann, nicht mehr kaufen ... - doppelt nachhaltig, doppelt gut!

Beispiele aus dem Fahrradfraualltag:
Ich fange mal ganz klein an und ganz gewöhnlich - mit Gummibändern. Kennt jeder, braucht man immer. Muss man aber nicht kaufen, wenn man alte Fahrradschläuche hat ...



Vorzeigbares aus dem Kinderzimmer: Stifte, Pinsel, Quartettspiele, Blechdosen mit verbogenen Deckeln und allerhand anderer Kram wird bei uns mit Gummibändern "made of Fahrradschlauch" zusammengehalten. (Dass mit Gummibändern auch ne Menge anderer Spielereien möglich sind, muss ich wohl nicht extra erwähnen, oder? Ich sag nur Loom ...)



Für größere Verbindungen ist Fahrradschlauch ebenfalls das Mittel der Wahl: was nicht in den Fahrradkorb oder unter die Gepäckträgerklappe passt, wird mit alten Schläuchen rutsch- und kippsicher festgezurrt. Wo immer sonst etwas zu verbinden, festzumachen oder zu verschließen ist, muss ich nicht lange nach geeignetem Material suchen. Spricht wohl für sich, dass meine Kinder neulich in entsprechender Situation mit breitem Grinsen bemerkten: "Du schon wieder mit deinem Fahrradschlauch!" 
Egal, sowas müssen Mütter abkönnen ...

Themawechsel: Wie transportiert man Suppe im Topf, ohne dass unterwegs alles überschwappt? - Klar, mit dem Fahrradschlauchtrick! 



Supervielseitig ist Fahrradschlauch, wenn´s darum geht, alles Mögliche zu reparieren. Ich kann gar nicht sagen, wie viele zerbrochene-abgenutzte-verbrauchte Sachen ich schon mit Schlauchgummi gerettet habe. FahrradkorbGartenzaun, Schaukelstuhl und zuletzt meine Kamera - bei allen Reparaturen kam Schlauch zum Einsatz. Das abgebrochene Fahrradschutzblech, das ruckzuck mit Schlauchverbindung wieder an seinem Platz saß, kann ich leider nicht mehr zeigen - eben dieses Fahrrad wurde uns ja vor ein paar Monaten geklaut ...
Wohl aber vorzeigbar: eine alte Sporttasche, der man deutlich ansieht, dass sie schon einige Jährchen im Einsatz ist - aber das macht ja nix, ihren Zweck erfüllt sie tadellos. Nur die Griffe sind mittlerweile sehr zerschlissen ... 



Ein Fall für Fahrradschlauch: 
geschnippelt, gewickelt, geknotet - und gut!



Spektakulär ist das nun alles nicht, sondern eben alltägliches Zeugs, an dem alte Fahrradschläuche Verwendung finden. Sinnvoll, nachhaltig, ressourcenschonend - man kann es nennen wie man will. Man muss es nur machen. Ganz einfach.

*
Blogbeiträge zu grünen Themen findet ihr unter einfach.nachhaltig.besser.leben.
bei "Fix it!" geht´s um nachhaltige Reparaturen
und auch bei "a new life" dreht sich alles um Nachhaltigkeit und Achtsamkeit.
Upcyclingideen werden bei facile et beau und bei a round tuit gesammelt.

Bis bald!
diefahrradfrau

Komm, wir retten Lebensmittel!

Mittwoch, 13. April 2016

Weltweit werden jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel verschwendet - sie landen im Müll. Dieser unsäglichen Verschwendung entgegenzuwirken ist das Ziel von Foodsharing: seit Projektstart im Dezember 2012 konnten bereits rund 4 Millionen Kilogramm Lebensmittel gerettet und verteilt werden. Eine richtig gute Sache, für die sich auch hier in Osnabrück eine wachsende Zahl ehrenamtlicher Helfer engagiert. Neben der kostenlosen Weitergabe übrig gebliebener Lebensmittel über foodsharing.de sind Kooperationen mit dem lokalen Lebensmittelhandel ein Schwerpunkt der Tätigkeit. Kürzlich habe ich eine Gruppe von "Foodsavern" bei ihrer Lebensmittelrettungsaktion auf dem Wochenmarkt begleitet ...


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Kurz vor Marktschluss steuert die Gruppe ganz gezielt die Stände ihrer Kooperationspartner an.


Denn längst nicht alles, was an dem Tag nicht verkauft werden konnte, wäre auch am nächsten Markttag noch knackig und frisch.


Hier und da eine Druckstelle - solche Früchte landen vielerorts im Müll.

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An einigen Ständen haben die Händler schon vorsortiert, helfen sogar beim Umpacken in Körbe und Taschen der Lebensmittelretter. "Sie sind froh", so erfahre ich, "dass sie die Lebensmittel nicht wegwerfen müssen." 


Verständlich. Wem fiele es schon leicht, so appetitlich aussehende Früchte in den Müll zu werfen?

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Das Rettungsteam hat alle Hände voll zu tragen. Gut, dass neuerdings auch ein gespendetes Lastenrad im Einsatz ist - hier noch mit provisorischer Ausstattung. Aber: kommt Zeit, kommt Kiste (zeig ich euch demnächst ...)


Man kennt sich. Überall werden ein paar freundliche Worte gewechselt, neue Foodsaver vorgestellt oder Infos für den kommenden Markttag weitergegeben. Und dann geht´s vom Markt ...

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... zum Fairteiler. Der Name sagt alles: die geretteten Lebensmittel fair zu teilen gehört zur Philospophie von Foodsharing


Obst, Gemüse, Backwaren und anderes wird sortiert. Jeder nimmt sich, soviel er möchte - und auch wirklich verbrauchen kann.


Alles andere wird in die vorher gereinigten Kühlschränke geräumt.

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Die Fairteiler sind jederzeit allgemein zugänglich. Noch während wir dort sind, kommen mehrere Leute und nehmen sich etwas heraus - oder geben Lebensmittel in den Kühlschrank, für die sie selbst keine Verwendung haben. Ganz sicher wird sich irgendjemand darüber freuen!

By the way: ich freue mich sehr, dass ich die Lebensmittelretter kennenlernen durfte - und bin nun selbst als Foodsaverin unterwegs. Im Moment bastle ich an einem Transportsystem für mein Fahrrad herum - zeig ich demnächst auch ...


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Mehr zum Thema findet ihr unter foodsharing.de/.
Die wichtigsten Infos in Kürze gibt´s in diesem Video.
Bei Maria gibt es ebenfalls einen sehr guten Beitrag über Foodsharing.

Und schließlich findet ihr eine Sammlung von Blogbeiträgen zu grünen Themen unter einfach.nachhaltig.besser.leben.

Bis bald!
diefahrradfrau

Aufgewärmtes

Montag, 25. Januar 2016

Funkstille.
Seit Wochen schon.
Nun aber, endlich, endlich:
Blogwinterschlaf-Unterbrechung.
Mit aufgewärmter Jahreszeitensuppe
zum Langsamwiederwachwerden.
Ein später Jahresrückblick.
Sehr spät, jaja ...
Zu spät?
Egal ...

Und sonst so ...
... mag ich grad das Nichtbloggen. Das Vormichhin- und Ummichherumgucken. Das Bilder- und Geschichtensammeln. Für bald oder irgendwann. Mal seh´n.


Bis bald!
diefahrradfrau